„Die Tiere spüren es schon und beginnen zu wandern. Jetzt kommen die Erdbeben.“
(Channeling: 10.12.2025)
Am 24. Juni 2026 kam es erstmals in der Geschichte der Menschheit zu vier riesigen Erdbeben an einem Tag, wobei drei verschiedene tektonische Platten davon betroffen waren.
Es handelt sich somit um voneinander unabhängige Ereignisse, die dennoch nahezu zeitgleich stattfanden.
Betroffen waren die Regionen Kalifornien (das stärkste Erdbeben seit 1940 im
Norden Kaliforniens), Venezuela (zwei Erdbeben) und Japan. Die Magnituden lagen zwischen 5,6 und 7,5.
Die Beben fordertenmehr als 50.000 Menschenleben. Es ist somit die größte je stattgefundene humanitäre Katastrophe. Hunderttausende Menschen wurden innerhalb von Sekunden obdachlos.
In Venezuela wurde der landesweite Notstand ausgerufen.
Solche Ereignisse erinnern uns daran, wie vergänglich die scheinbare Sicherheit unserer Welt ist. Was heute fest und unverrückbar erscheint, kann morgen bereits der Vergangenheit angehören.
Die Erde, die uns trägt, ist lebendig – und manchmal zeigt sie ihre gewaltige Kraft auf eine Weise, die uns Demut lehrt.
Vielleicht liegt in solchen Momenten auch eine stille Botschaft: das Leben nicht aufzuschieben. Liebe auszusprechen, solange wir es können. Güte zu schenken, solange uns Zeit
gegeben ist. Denn niemand weiß, was der nächste Tag bringen wird. Verbreite täglich Liebe. Du kannst dir nicht sicher sein, wie lange du dazu noch die Gelegenheit hast.
„Sollte die Welt morgen untergehen, pflanze heute noch einen Apfelbaum.“
Während der Nachtzeit befinde ich mich am Kahlenberg (kleiner Berg am Rande Wiens). Ich blicke auf Wien hinab und sehe quer verteilt über Wien viele kleine Brandherde.
Ich bin mir sicher, dass sich viele Menschen dessen noch nicht bewusst sind, da sie schlafen und beschließe, einen Menschen der mir sehr am Herzen liegt, aus seinem Haus zu retten.
Binnen kürzester Zeit weiten sich die Brände aus und ganz Wien liegt unter einer dichten Rauchwolke. Den Grund für diese Brände sehe ich nicht.
(Vision; 18.06.2026)
Der Weltklimarat (IPCC) veröffentlichte im Mai 2026 einen Bericht, in dem all das von mir im Buch Gesagte, bestätigt wurde.
Zahlreiche zuvor diskutierte Annahmen und Prognosen wurden neu eingeordnet.
Mehrere der in den vergangenen Jahren kommunizierten Extremszenarien wurden relativiert oder in ihrer Wahrscheinlichkeit abgeschwächt dargestellt. Vertreter der UN-Klimaforschung
räumten ein, dass einige frühere Modellrechnungen zu stark auf Worst-Case-Entwicklungen fokussiert gewesen seien und differenzierter betrachtet werden müssten.
Die UN-Klimaexperten geben zu, dass die Erde nicht "verkochen" wird und der Klimawandel die Erde nicht morgen zerstören wird.
Der einflussreiche Klimarat der Vereinten Nationen rückt inzwischen stillschweigend von mehreren drastischen Temperaturanstiegsszenarien ab, die in früheren Berichten
als Grundlage für weitreichende politische Maßnahmen dienten. Über Jahre hinweg dominierten alarmistische Schlagzeilen die öffentliche Debatte.
Medien warnten vor einer unmittelbar bevorstehenden Klimakatastrophe und zeichneten das Bild einer Zukunft, in der der Mensch dem Kollaps des Planeten nahezu hilflos ausgeliefert sei.
Jahrelang hyperventilierten hysterische linke Gruppierungen basierend auf zweifelhaften Klimawissenschaften und warnten
vor der kommenden Klimakatastrophe, wenn du nicht mit dem Fahrrad gefahren bist. Die letzten Jahre waren weniger von sachlicher Wissenschaft als
von politischer und wirtschaftlicher Interessensteuerung geprägt.
Große Investmentgesellschaften wie BlackRock und mehrere internationale Banken distanzierten sich zuletzt von bestimmten Klimabündnissen und werden sogenannte
„klimafreundliche“ Projekte in Zukunft nicht mehr unterstützen. Dies deutet auf einen Kurswechsel innerhalb wirtschaftlicher Machtzentren hin.
Der gesellschaftliche und finanzielle Schaden ist jedoch bereits entstanden. Zahlreiche politische Maßnahmen – darunter CO₂-Abgaben, steigende Energiepreise,
neue Heizvorschriften oder höhere Belastungen für Autofahrer – wurden mit Verweis auf drastische Klimaprognosen legitimiert.
Gleichzeitig entstanden milliardenschwere Subventionsprogramme, etwa für Windkraft- und Energiewendeprojekte, deren Nutzen zunehmend in Frage gestellt und ökologische Folgen
thematisiert werden.
Auf der Strecke bleibt wieder einmal der Bürger: Dein finanzieller Beitrag für all diese propagierten Projekte ist unwiederbringlich verloren. Wirtschaftlich profitiert
haben der Staat und die Großindustrie auf dem Rücken der finanziellen Belastung der Bevölkerung.
Dennoch setzen internationale Organisationen wie die WHO und politische Handlanger wie (Karl Lauterbach) weiterhin auf Krisenrhetorik. Forderungen nach globalen
Notstandsmaßnahmen aufgrund einer angeblichen Klimakrise stehen weiterhin im Raum.
Noch fahren sie die altbekannte Schiene des Angstmachens und des Abzockens der Bürger.
Angsterfüllte Menschen, die sich finanziell gerade noch über Wasser halten können, sind die am leichtesten zu steuernde Zielgruppe. Je abhängiger vom
Staat und je schwächer, desto besser kontrollierbar.
Allerdings ist es eine Gratwanderung:
Sobald ein breiter Teil der Bevölkerung sich das tägliche Leben nicht mehr leisten kann, gezwungen ist beim Essen
zu sparen und existenzielle Sorgen zum Alltag werden, wird es zu Bürgerkriegen kommen. Dann kippt das System!
„Dein Herz wird mehr und mehr zum Metronom deines Geistes.“
(Channeling; 26.04.2026)
„Fügt man drei Dinge zusammen und kann kein Ende finden, dann hat man es mit Gott zu tun.“
(Channeling, 18.04.2026)
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Aufstieg, Kosmische Gesetze etc. und genaue Zeitabläufe stehen in meinem Buch.
Das E-book wird als Download
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"Christus spricht - Prophezeiungen - Die Bibel des 21. Jahrhunderts"
Den Link dazu wird es
auch hier geben.