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Ich befinde mich in einem Haus, in dem sich viele Menschen aufhalten. Überall herrscht geschäftiges Treiben. Mitten in dieser lebendigen Atmosphäre fällt mein Blick auf eine vollkommen in den Boden eingelassene Badewanne. Auf ihrem Grund liegt ein Mensch regungslos.
Das Wasser wirkt wie ein feiner Schleier, sodass ich die Gestalt nicht klar erkennen kann. Und doch weiß ich intuitiv und ohne jeden Zweifel, dass es meine bereits vor Jahren verstorbene Mutter ist.

Ich tauche meine Hände ins Wasser und taste vorsichtig nach ihr. Dabei umfassen meine Hände eine zarte, beinahe zerbrechlich wirkende Gestalt. Im selben Augenblick verwandelt sich mein inneres Wissen in unumstößliche Gewissheit: Es ist meine Mutter. Blitzschnell zerre ich sie an die Oberfläche, um sie zu retten. Doch sie braucht keine Rettung.

Sie blickt mich mit einem liebevollen Lächeln an – einem Lächeln, das weder Worte noch Erklärungen benötigt. Es ist der Ausdruck tiefen Friedens und voller Freude. Sie bleibt in der Badewanne liegen, legt den Kopf leicht zur Seite, schließt mit einem zufriedenen Lächeln die Augen und scheint sanft einschlafen zu wollen.
(Mystisches Erlebnis; 07.07.2026)


Dieses Erlebnis offenbart eine tiefe spirituelle Symbolik. Das Wasser, dessen Tiefe sich meinem Blick entzieht, steht für eine andere Dimension des Seins – eine Wirklichkeit, die sich den äußeren Sinnen entzieht und dennoch gegenwärtig ist. Das Haus mit seinen vielen Menschen verkörpert die Vielfalt des irdischen Lebens mit seinen zahlreichen Aufgaben, Begegnungen und der ständigen Geschäftigkeit.
Beide Welten sind keine getrennten Orte. Sie sind zwei Ebenen derselben Schöpfung, die sich gegenseitig durchdringen.

Die Begegnung mit meiner Mutter erfüllte mich mit tiefer Freude, inniger Vertrautheit, Liebe und einem Gefühl unmittelbarer Nähe. Sie vermittelte mir die Gewissheit, dass der Tod zwar die sichtbare Form des Lebens verändert, nicht jedoch die Verbindung der Herzen. Die Liebe bleibt bestehen. Sie überdauert den Übergang in andere Dimensionen und verbindet Menschen über die Grenzen von Raum, Zeit und Tod hinaus.

Vielleicht besteht das größte Wunder nicht darin, dass uns Verstorbene begegnen können. Das eigentliche Wunder ist, dass die Liebe eine Sprache spricht, die in allen Dimensionen verstanden wird.


„Die Tiere spüren es schon und beginnen zu wandern. Jetzt kommen die Erdbeben.“
(Channeling: 10.12.2025)


Am 24. Juni 2026 kam es erstmals in der Geschichte der Menschheit zu vier riesigen Erdbeben an einem Tag, wobei drei verschiedene tektonische Platten davon betroffen waren.
Es handelt sich somit um voneinander unabhängige Ereignisse, die dennoch nahezu zeitgleich stattfanden.

Betroffen waren die Regionen Kalifornien (das stärkste Erdbeben seit 1940 im Norden Kaliforniens), Venezuela (zwei Erdbeben) und Japan. Die Magnituden lagen zwischen 5,6 und 7,5.
Die Beben forderten mehr als 50.000 Menschenleben. Hunderttausende Menschen wurden innerhalb von Sekunden obdachlos. In Venezuela wurde der landesweite Notstand ausgerufen.

Solche Ereignisse erinnern uns daran, wie vergänglich die scheinbare Sicherheit unserer Welt ist. Was heute fest und unverrückbar erscheint, kann morgen bereits der Vergangenheit angehören.
Die Erde, die uns trägt, ist lebendig – und manchmal zeigt sie ihre gewaltige Kraft auf eine Weise, die uns Demut lehrt.
Vielleicht liegt in solchen Momenten auch eine stille Botschaft: das Leben nicht aufzuschieben. Liebe auszusprechen, solange wir es können. Güte zu schenken, solange uns Zeit gegeben ist. Denn niemand weiß, was der nächste Tag bringen wird. Verbreite täglich Liebe. Du kannst dir nicht sicher sein, wie lange du dazu noch die Gelegenheit hast.

„Sollte die Welt morgen untergehen, pflanze heute noch einen Apfelbaum.“


Während der Nachtzeit befinde ich mich am Kahlenberg (kleiner Berg am Rande Wiens). Ich blicke auf Wien hinab und sehe quer verteilt über Wien viele kleine Brandherde. Ich bin mir sicher, dass sich viele Menschen dessen noch nicht bewusst sind, da sie schlafen und beschließe, einen Menschen der mir sehr am Herzen liegt, aus seinem Haus zu retten.
Binnen kürzester Zeit weiten sich die Brände aus und ganz Wien liegt unter einer dichten Rauchwolke. Den Grund für diese Brände sehe ich nicht.
(Vision; 18.06.2026)



Der Weltklimarat (IPCC) veröffentlichte im Mai 2026 einen Bericht, in dem all das von mir im Buch Gesagte, bestätigt wurde. Zahlreiche zuvor diskutierte Annahmen und Prognosen wurden neu eingeordnet.
Mehrere der in den vergangenen Jahren kommunizierten Extremszenarien wurden relativiert oder in ihrer Wahrscheinlichkeit abgeschwächt dargestellt. Vertreter der UN-Klimaforschung räumten ein, dass einige frühere Modellrechnungen zu stark auf Worst-Case-Entwicklungen fokussiert gewesen seien und differenzierter betrachtet werden müssten. Die UN-Klimaexperten geben zu, dass die Erde nicht "verkochen" wird und der Klimawandel die Erde nicht morgen zerstören wird.

Der einflussreiche Klimarat der Vereinten Nationen rückt inzwischen stillschweigend von mehreren drastischen Temperaturanstiegsszenarien ab, die in früheren Berichten als Grundlage für weitreichende politische Maßnahmen dienten. Über Jahre hinweg dominierten alarmistische Schlagzeilen die öffentliche Debatte. Medien warnten vor einer unmittelbar bevorstehenden Klimakatastrophe und zeichneten das Bild einer Zukunft, in der der Mensch dem Kollaps des Planeten nahezu hilflos ausgeliefert sei.
Jahrelang hyperventilierten hysterische linke Gruppierungen basierend auf zweifelhaften Klimawissenschaften und warnten vor der kommenden Klimakatastrophe, wenn du nicht mit dem Fahrrad gefahren bist. Die letzten Jahre waren weniger von sachlicher Wissenschaft als von politischer und wirtschaftlicher Interessensteuerung geprägt.

Große Investmentgesellschaften wie BlackRock und mehrere internationale Banken distanzierten sich zuletzt von bestimmten Klimabündnissen und werden sogenannte „klimafreundliche“ Projekte in Zukunft nicht mehr unterstützen. Dies deutet auf einen Kurswechsel innerhalb wirtschaftlicher Machtzentren hin.

Der gesellschaftliche und finanzielle Schaden ist jedoch bereits entstanden. Zahlreiche politische Maßnahmen – darunter CO₂-Abgaben, steigende Energiepreise, neue Heizvorschriften oder höhere Belastungen für Autofahrer – wurden mit Verweis auf drastische Klimaprognosen legitimiert.
Gleichzeitig entstanden milliardenschwere Subventionsprogramme, etwa für Windkraft- und Energiewendeprojekte, deren Nutzen zunehmend in Frage gestellt und ökologische Folgen thematisiert werden.
Auf der Strecke bleibt wieder einmal der Bürger: Dein finanzieller Beitrag für all diese propagierten Projekte ist unwiederbringlich verloren. Wirtschaftlich profitiert haben der Staat und die Großindustrie auf dem Rücken der finanziellen Belastung der Bevölkerung.

Dennoch setzen internationale Organisationen wie die WHO und politische Handlanger wie Karl Lauterbach weiterhin auf Krisenrhetorik. Forderungen nach globalen Notstandsmaßnahmen aufgrund einer angeblichen Klimakrise stehen weiterhin im Raum.
Noch fahren sie die altbekannte Schiene des Angstmachens und des Abzockens der Bürger.
Angsterfüllte Menschen, die sich finanziell gerade noch über Wasser halten können, sind die am leichtesten zu steuernde Zielgruppe. Je abhängiger vom Staat und je schwächer, desto besser kontrollierbar. Allerdings ist es eine Gratwanderung:

Sobald ein breiter Teil der Bevölkerung sich das tägliche Leben nicht mehr leisten kann, gezwungen ist beim Essen zu sparen und existenzielle Sorgen zum Alltag werden, wird es zu Bürgerkriegen kommen. Dann kippt das System!



„Dein Herz wird mehr und mehr zum Metronom deines Geistes.“
(Channeling; 26.04.2026)



„Fügt man drei Dinge zusammen und kann kein Ende finden, dann hat man es mit Gott zu tun.“
(Channeling, 18.04.2026)



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Das E-book wird als Download hier auf dieser Homepage zur Verfügung stehen, knapp bevor das Taschenbuch im Handel erscheinen wird.

"Christus spricht - Prophezeiungen - Die Bibel des 21. Jahrhunderts"
Den Link dazu wird es auch hier geben.